Mein größter Fehler bei einem Babyshooting und was ich daraus gelernt habe.

Babys fotografiert man am besten in den ersten 7 Lebenstagen. Die Kleinen schlafen dann noch sehr viel und somit kann man sie ganz in Ruhe fotografieren. Für ein sog. Newbornshooting könnt ihr gerne zu mir ins Atelier nach Aulendorf kommen. Mit angenehmer Temperatur, leiser Musik und allerhand Dekomaterial entstehen wunderschöne Erinnerungen. Im Alter von 3-4 Wochen ist der schwierigste Zeitpunkt schöne Fotos zu machen. Die Kleinen fangen an sich zu bewegen, die Welt um sich herum und sich selbst zu entdecken. Es entstehen meist sehr wenig brauchbare Fotos, da die Kleinen oft ihre Hände vor dem Gesicht haben und die Zunge rausstrecken. Ehrlich gesagt, habe ich schon einmal den Fehler gemacht, und ein Baby genau zu diesem Zeitraum fotografiert - den Eltern hat damals kein einziges Foto gefallen! Verstehe ich vollkommen! Und eigentlich können wir Profis nicht mehr tun, als die Eltern davor zu warnen. Vertraue mir. Ich weiß, wann man die besten Babyfotos macht. Wenn du also in den ersten 7 Tagen es nicht zum Shooting geschafft hast, mach Dir nichts draus. Im Alter von 3-4 Monaten können wir genauso hübsche Babyfotos machen. Die Kinder sind etwas handfester und haben dafür auch mal ihre Augen auf :-) Zudem kann ich Dir auch noch das Baby-Alter von 7 Monaten empfehlen. Wenn die Kleinkinder in der „Wonneproppen-Phase“ sind und sitzen können, entstehen wunderschöne Babyfotos. Die Kinder sind leicht zu begeistern und können in vielen verschiedenen Posen fotografiert werden, ob liegend oder sitzend. Auch für die Geschwisterkinder ist es einfacher die Babys zu halten oder mit Ihnen zu interagieren. Außerdem biete ich es Dir gerne an, zu Euch nach Hause zu kommen. In den eigenen vier Wänden fühlt man sich am Anfang doch etwas wohler. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr wirklich sehr individuelle und einzigartige Fotos bekommt, die so wirklich keine andere Familie hat. Dann wäre noch die Frage offen ob sich ein Baby-Fotoshooting lohnt, wenn Dein Neugeborenes Akne hat. Ehrlich gesagt kommt es darauf an, wie stark ausgeprägt die Akne ist. Wenn nur ein paar kleine Pickeligen zu sehen sind macht das gar nichts aus. Die können einfach wegretuschiert werden. Ist die Akne allerdings stark ausgeprägt würde ich wirklich etwas abwarten, bis die Haut sich beruhigt hat. Ich freu mich immer wieder darüber diese kleinen Wunder fotografieren zu dürfen. Bei Fragen kannst du Dich einfach an mich wenden. Per mail oder per Telefon. Barbara

hallo@fotoatelier-barbarabucher.de

0151 70888207

5 Tipps für Businessfotos

Was soll ich eigentlich bei den Aufnahmen für ein Business-Foto anziehen bzw. welche Kleidung ist die Passende? Diese Fragen bekomme ich als Fotografin regelmäßig vor einem solchen Shooting gestellt. Nun, Business-Fotos lässt man entweder machen, wenn man sich bei einer Firma für einen neuen Job bewirbt oder wenn man sich als selbständige/r Unternehmer/in bei seinen Kunden präsentiert. Beides Mal sollte man sich so zeigen, wie man bei Vorgesetzten oder Kunden in einem persönlichen Gespräch auftreten würde. Also stelle Dir als zuallererst die Frage: „Wie gehe ich zum Bewerbungsgespräch?“ oder „Wie trete ich vor meinen Wunschkunden auf“. Das gibt Dir schon mal vor, in welche Richtung es gehen soll. Chique? Leger? Bluse, Blazer? Hemd? Krawatte?  Egal für welche Art Du Dich entscheidest, es gibt ein paar grundlegende Punkte, auf die Du achten solltest.

Ich habe Dir hier 5 Tipps für die Auswahl Deiner Kleidung aufgelistet. Dein Outfit sollte

1.) unifarben 

2.) gut sitzend und

3.) ohne tiefen Ausschnitt sein – gilt übrigens auch für Männer 😉

4.) Du solltest Dich darin wohlfühlen und

5.) egal, ob dezente oder knallige Farben - beides ist erlaubt, solange es zu Dir passt.

Ein weiterer Aspekt eines guten Business-Fotos ist die Wahl der Location. Hierbei solltest Du Dir folgende Fragen stellen:

1.) Will ich lieber draußen oder im Studio fotografiert werden?

2.) Darf die Kulisse modern sein oder mag ich lieber ein konservatives Ambiente?

Und ganz zum Schluss, wenn die Fotos dann im Kasten sind, kommt es drauf an, wie Du wirken willst. Ich helfe Dir dabei Das Foto so zu gestalten, dass Du Dir selbst gefällst und dass Du so natürlich wirkst, wie Du auch bei Deinem Gegenüber ankommen möchtest. Denn Du weißt ja: You never have a second chance, to make a first impression, sprich der erste Eindruck ist entscheidend.

Ich berate Dich gerne. Viel Erfolg!

Woher kommt eigentlich der Name Bierpapst und was kann ich von ihm lernen?

Ich hatte die Ehre einen leibhaftigen Papst zu fotografieren. Allerdings nicht „den“ Papst aus dem Vatikan, sondern den Bierpapst aus Wien. Bisher kannte ich Conrad Seidl, so sein richtiger Name, nur aus Erzählungen von meinem Partner Berthold (https://fotoatelier-barbarabucher.de/barbara-berthold) und ich war schon sehr gespannt, ihn selbst kennenzulernen. Nachdem er dann vor kurzem für TV-Aufnahmen nach Oberschwaben kam und ich ihn für eine Reportage im Genießer-Magazin Landzunge ablichten durfte, war es also soweit: ich lernte den Bierpapst persönlich kennen. Schon durch seine Begrüßung wurde deutlich, dass dieser Mensch anders als Andere ist, denn er gab mir doch tatsächlich einen Handkuss. Huch, als Frau weiß man im ersten Augenblick gar nicht wie einem bei diesem Wiener Charme geschieht. Dann fuhren wir auf die Atzenberger Höhe, eine wunderschöne Landschaft oberhalb von Aulendorf, und wir erwischten die allerletzten Sonnenstrahlen inmitten von abgeernteten Getreide-Äckern. Und wieder eine Überraschung: noch nie vorher hatte ich jemanden vor der Kamera, der über so viel Erfahrung beim Posen verfügt. Jeder Schuss ein Treffer – jedes Bild eine andere Mimik! Dieser Typ ist eine echte Marke und man kann echt viel von ihm lernen. Neben seinem Beruf als politischer Redakteur bei der Wiener Zeitung „Der Standard“ hat er vor über 30 Jahren sein Hobby, die Verkostung von Bierspezialitäten aus aller Herren Länder, zum Nebenberuf gemacht und sich irgendwann selbst zum Bierpapst ernannt. Eigentlich echt frech, doch als ich wieder zu Hause war, habe ich mich mit seinem Buch „Die Marke ICH“ befasst und ich kann es Euch wirklich empfehlen. Es handelt unter anderem von der Kunst, ein Original zu werden und sich selbst einen starken Auftritt zu verschaffen – im Job und privat und das tagtäglich. Mich fesselte das Buch vom ersten Satz an. Berthold, der seit vielen Jahren mit Conrad befreundet ist, hat ebenfalls einen Blog über unsere Begegnung geschrieben. Falls es Euch interessiert, schaut einmal mal rein: https://www.berthold-porath.de/mach-dich-selbst-zur-marke

Babybauch-Shooting

Babybauch-Shooting - 7 Fragen 7 Antworten

Die Vorfreude in Deinen Augen - der runde Bauch voll im Fokus!

Ein Babyshooting kann so individuell sein wie Du selbst. Du darfst Deine Ideen und Wünsche gerne mit einbringen, damit wir die Bilder kreieren, die Dich ein Leben lang an die unwiederbringliche Zeit mit Deinem Baby im Bauch erinnern. Es gibt immer einige Fragen, die ein Babybauch-Shooting betreffen. Damit diese Punkte für Dich klarer werden, gebe ich Dir hier meine Antworten:

1. Ich zögere noch - Warum sollte ich ein Babybauchshooting machen?
Bilder von deinem Babybauch sind wirklich einmalig. Nutze die Möglichkeit die Zeit der Vorfreude in wunderschönen Bildern festzuhalten. Und ganz ehrlich - einen dicken Bauch zu Hause (mit dem Handy) in Szene zu setzen ist nicht ganz einfach. Lass Dich professionell ablichten, damit Dein Babybauch wunderschön zur Geltung kommt. Durch gekonnte Lichtsetzung kann man vieles kaschieren und formen. ;-)

2. Wann ist der beste Zeitpunkt fürs Shooting?
Ich empfehle Dir, das Shooting 6 - 8 Wochen vor der Geburt zu machen; bevor sich der Bauch senkt. Am wichtigsten ist, dass Du Dich wohlfühlst.

3. Wo findet das Babybauchshooting statt?
Das Shooting kann bei mir im Atelier, bei Dir zu Hause oder auch in der freien Natur stattfinden.

4. Darf ich jemand mitbringen?
Na klar! Deinen Partner, Geschwisterkind, Hund, Mama oder beste Freundin - alles ist erlaubt.

5. Welche Kleidung ist am passendsten?
Damit Dein Bauch gut zur Geltung kommt, ist helle, unifarbene Kleidung am besten. Wähle enge, aber bequeme Kleidung, in der Du Dich wohlfühlst. Der Bauch darf im Mittelpunkt stehen! Auch Fotos in schöner Unterwäsche sind beliebt, aber kein Muss. Bringe auch gerne ein Hemd Deines Partners mit, welches Du dann offen trägst. Du darfst gerne mehrere Outfits mitbringen; ich berate Dich dann vor Ort.
Egal was du trägst, es sind Deine Fotos mit Deinem Babybauch. Du entscheidest!

6. Kann ich mich vorbereiten? 
Am besten wäre es, wenn Du vor den Shooting keine enge Kleidung trägst, damit keine Abdruckstellen zu sehen sind. Achte auf Finger und Fußnägel, denn auch die sind mit drauf ;-)

7. Sind Accessoires für ein Babyshooting nötig?
Babyschuhe, eine Schnullerkette, Kuscheltiere, ein Maßband oder ein Ultraschallfoto kann man beim Shooting mit dem Babybauch gut einsetzen. Aber auch modische Accessoires wie ein lange Kette, ein Tuch oder Dein Lieblingshut machen das Shooting erst individuell.

Du hast noch weitere Fragen?

Dann Schreibe mir einfach eine Mail hallo@fotoatelier-barbarabucher.de

Die Bilder, die ich hier von Alyssas Babybauchshooting zeige sind an einem wunderschönen Abend in der Nähe von Aulendorf (Kreis Ravensburg) entstanden. Wenn Du noch mehr Bilder sehen willst, dann schau auch auf meiner Website vorbei.

Hier kommst du auf meine Babybauch-Fotos im Portfolio: https://fotoatelier-barbarabucher.de/portfolio#/baby

Herzlichst, Deine Barbara